Ausser
den Decals, den Cockpit Details,dem Kühlergitter vorne(vom
GT 40,-)))und den Trans-Am Minilites Felgeneinsätzen sind
alle Teile im Bausatz enthalten.
Naja drei Nieten im Helm auch nicht und als Gurte wollte ich
des Kontrastes wegen blaue nehmen.
Man sieht aber mit ein paar Resten kann man aus fast jedem Kit
ein besonderes Auto machen, so sind auch noch ein paar Decalreste
im Interieur gelandet.
Die Besonderheit
an diesem Wagen ist die "late version".
Viele Fahrzeuge aus dieser Zeit wurden über Jahre verwendet
und sind durch verschiedenen Hände gegangen.
Anfangs wurden die American Mags verbaut, doch als die Pneus
breiter wurden wurden die hinetren felgen bei vielen Corvetten
und Trans-Am Autos durch die breiteren Minilites ersetzt.
Der Wagen ist ganz
im Stil der Houston Motors Autos gehalten, bekannt vom Renntruck,
der Cheetah Roadster und dem Jaguar XK-SS.
Houston Motors fungiert hiebei als fiktiver Rennstall aus den
USA.
Bei diesem Wagen,
der sich so ähnlich natürlich leicht aus den Bausatzteilen
bauen läßt, stammt in wirklichkeit das Meiste aus
der Restekiste. Die Karosserie ist ein Versuchsbody, das Interieur
lag schon lackiert herum, das Armaturenbrett ist aus dem Revell
Kit des 66er Coupe´s, Sitepipes und Überrollbügel
von der 71er Sebring Corvette.
Ein paar Fahrer habe ich immer griffbereit und bemalt, genauso
ein paar Helme, Jerry Titus hatte ja ein anderes Design, er
hat den Wagen also verliehen,-)))
Falls ihr fragen zum Bau der Corvette habt könnt ihr euch
natürlich bei mir melden, schaut euch auch die anderen
drei 65er vetten in der Werkswagengallerie an.
Von dem Kit ist mittlerweile die dritte Auflage draussen und
er läßt sich in vielen schön zeitgemäßen
Fantasie Varianten bauen.
Erfolge:
-1.Platz DSC Nord Wolfsburg 2008
-Streckenrekordhalter SRC Northland
Verkauft an Christian Thilo Zuch, der fuhr mit dem Wagen folgende
Erfolge ein:
-4.Platz DSC-Nord 2009 Oldenburg
-2.Platz DSC-Nord 2010 Hamburg
-2.Platz DSC-Ost
2010 Berlin
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